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dire gelt 
Text: Theodore Bikel
 
zur Übersicht Miete und oj,oj,oj
Miete, mein G´tt,
Miete und herrej,
Miete muss man zahlen.
 
Kommt der Wirt herein,
nimmt seinen Hut ab,
und wenn man keine Miete zahlt,
hängt er ein Schild heraus.
 
Kommt der Polizist herein,
mit dem dicken Stecken,
und wenn ihm keine Miete zahlt,
stellt er die Betten heraus.
 
Ach, wofür soll ich Miete zahlen,
wo die Küche kaputt ist,
wofür soll ich Miete zahlen,
ich hab doch nichts worauf ich kochen kann.
 
Originaltext:
 
dire-gelt un oy oy oy, dire-gelt un boshe moy,
dire-gelt un gradevoy, dire-gelt muz men tsoln.
 
kumt arayn der ztrush, nemt er arop dos hitl,
un az men tsolt keyn dire-gelt, hengt er aroyz a kvitl.
 
kumt arayn der shonzte mit dem grobn shtekn,
az men gibt im keyn dire-gelt, shtelt er aroyz di betn.
 
oy farvoz zol ich aych gebn dire-gelt, az di kikh is zerbrokhn,
farvoz zol ich aych tsoln dire-gelt, az ikh hob nisht voz tsu kokhn.
   
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