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דזשאנקױע
   
dzhankoye 
 
zur Übersicht Wenn man fährt nach Sewastopol, ist nich weit 
von Somferopol, dort gibt es einen Bahnhof voran.
Wer darf neues Glück suchen, es ist ein Bahnhof,
ein Relikt, in Dschankoje, Dschan, Dschan, Dschan.
 
Antwortet Juden auf meine Frage, wo ist mein Bruder
wo ist Abraham, es fährt sein Traktor wie eine Bahn.
Die Tante Lea bei der Mähmaschine, Beyle bei der
Dreschmaschine, in Dschankoje, Dschan, Dschan...
 
Wer sagt, Juden können nur handeln, essen fette
Brühe mit Mandeln, und sind nie arbeitende Leute.
Das können nur die Feinde sagen, Juden spuckt
ihnen ins Gesicht. Schaut es euch an Dschankoje.....
 
Originaltext:
 
az men fort keyn Sevastopol,
iz nisht vayt fun Simferopl,
dortn iz a ztantsye faran.
ver darf zukhn naye glikn,
ziz a ztantsye an antikl
in dzhankoye, dzhan, dzhan, dzhan.
 
entfert yidn ofy mayn kashe,
vu´z mayn bruder, vu´z Abrashe ?
z´geyt bay im der traktor vi a ban.
di mume leye bay der kozilke,
beyle bay der molotilke, in Dzhankoye,
dzhan, dzhan, dzhan.
 
ver zogt az yidn kenen nor handlen,
ezn fete yoikh mit mandlen,
un nit zayn keyn arbetsman.
dos kenen zogn nor di sonim,
yidn shpayt zey on in ponim !
tut a kuk oyf dzhan, dzhan, dzhan
   
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