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גאָטס שמײכל
 
g´ts shmeykhl  
Text und Musik: Mordekhay Gebirtig (1877-1942)
 
zur Übersicht Ja, ja, mein Kind, wenn G´tt nur will,
es soll werden Tag und Nacht.
Dann schenkt er noch ein Lächeln,
scheint auf die Sonne, eine Pracht
Oh, meine Mutter, ich kann mich erinnern,
gewesen ist das vor Jahren.
Als die Sonne hat da verbrannt,
die Gerste, Weizen und Korn.
Als die Stadt hat gehungert,
mussten die Läden schließen.
Oh, hat da der liebe G´tt,
gemusst dort herzlich lachen.
Originaltext:
 
yo yo mayn kind, ven g´t nor vil,
s´zol vern tog un nakht.
dan git er nokh a shmeykhele,
shaynt oyf di zun, a prakht.
oy mamenyu, ikh hob zikh dermont,
geven iz dos far yorn.
ven di zun hot do farbrent
di gershtn, weyts un korn.
ven gehungert hot di shtot,
gemust di krom farmakhn.
oy, hot do der libe g´t 
gemust dort harzlekh lakhn.
     
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