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תוחלע
און נתומל |
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Khanele
un Nukheml |
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Text und Musik: Mordekhay Gebirtig (1877-1942) |
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Khanele
mein Leben, Khanele du mein, |
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ich
will, dass du mir das Rätsel zu verstehen gibst |
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ich
will, dass du mir das Rätsel zu verstehen gibst |
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Wenn
du mir in denn Sinn kommst, |
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mögen
die Maschinen rauschen, |
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mag
das Bügeleisen kalt werden. |
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Hab
ich es lieb und gerne, stundenlang |
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mit
dir zu diskutieren, sehe vor mir deine |
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teure,
liebe Gestalt. Sehe vor mir deine.... |
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Nukheml
mein Leben, Nukheml du mein, |
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ich
werde dir bald das Rätsel zu verstehen geben |
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ich
werde dir bald das Rätsel zu verstehen geben |
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Das
beweist, du hast mich gerne, doch von neuem |
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mit
mir überlegen, wird für mich keine Wohltat sein. |
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Wenn
ich deine Sinne vernehme, wirst du kein |
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Brot
verdienen und ich werde dann hungern dir, |
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und
ich werde dann hungern bei dir. |
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Khanele
mein Leben, Khanele du mein, |
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was
ist das für eine Antwort, ich kann dich nicht |
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verstehen,
was ist das für eine Antwort, ich kann |
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dich
nicht verstehen. |
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Ich
rede von Liebe, mittendrin kommst du mit |
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Brot
verdienen, du erschreckst dich so vor der Not. |
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Werde
ich zwei Maschinen kaufen, wirst du mir |
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helfen
Geld verdienen. Und sei sicher es wird |
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immer
Brot geben. Und sei sicher, es wird immer |
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Brot
geben |
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Nukheml
mein Leben, Nukheml du mein, |
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es
ist dir jetzt gelungen, ich kann dich schon |
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verstehen,
es ist dir jetzt gelungen, ich kann |
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dich
schon verstehen. |
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Wirst
bei mir das nicht so machen, ich will mich |
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bei
dir nicht ruinieren. Schon genug mich geplagt |
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und
genäht. Ich will meine Junge zeit nicht bei dir |
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verblühen,
ich will leben und Freude genießen, |
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ich
will leben und Freude genießen. |
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Khanele
mein Leben, Khanele du mein, |
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beklagst
dich jetzt schon, was danach sein wird, |
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beklagst
dich jetzt schon, was danach sein wird, |
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Geld,
nur Geld wirst du begehren, und das Leben |
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mir
zerstören, wenn ich nicht so viel verdienen werde. |
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Da
ein Hut und da oft Kleider, und ich bin doch nur |
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ein
Schneider. Ich sehe voraus ein trauriges Spiel. |
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Da
ein Hut und da oft Kleider, und ich bin doch nur |
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ein
Schneider. Ich sehe voraus ein trauriges Spiel. |
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Nukheml
mein Leben, Nukheml du mein, |
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bist
gewesen mein Bräutigam, mein Mann wirst du |
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nicht
sein, bist gewesen mein Bräutigam, mein Mann |
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wirst
du nicht sein. |