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רבינן
טאם |
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rabenyu
tam |
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Text:
Itzik Manger (1911-1969) Musik: Herts Rubin (1911-1958) |
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Lasst uns das schöne Lied singen,
wie der goldene Pfau fliegt |
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über das schwarze Meer. Und er
trägt einen Liebesbrief, einen |
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schönen Liebesbrief, für den
Rabbenju Tam ( der Vollkommene ). |
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Wer hat geschrieben den Brief ?
Geschrieben hat den Brief die |
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Königin in der Türkei.
Geschrieben mit roter Tinte und versiegelt |
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ihn geschwind, mit drei heißen
Tränen |
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Was steht geschrieben in dem Brief
? Rabbenju Tam ich liebe dich |
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weshalb schweigst du nun ? Ich
esse nicht, ich trinke nicht, ich |
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vergehe in Sehnsucht, ich habe
keine Ruhe. |
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Was tut Rabbenju Tam ? Er zieht
sich an seinen Schläfenlocken und |
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an seinem Bart und macht dreimal
"Phä.." Und die weiße Ziege im |
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Stall, die weiße Ziege, hilft ihm
mit einem "Mähh." |
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Nun, und sie, die Frau des Rabbis,
sie schlägt ihn mit dem Nudelholz |
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und sagt zu ihm.
Shikses* liegen dir im Sinn, und ich, und ich, |
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deine heißgeliebte Frau ? |
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Ratet, wer hat das Lied gemacht ?
Ein Schneiderjunge hat das Lied |
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gemacht, zu Ehren des Rabbenju
Tam.
Und am Sabbat zwischen Tag |
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und Nacht, hat ein Schalk darüber
gelacht, über diesen Reim |
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*Shikses
- nichtjüdische Mädchen |
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