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ווען איך נעם אביסעלע איאש
 
yash / ven ikh nem a bisele yash  
Text: Josef Kerler Musik: Vladimir Shainsky 
 
zur Übersicht Wenn ich ein bisschen Schnaps trinke,
funkelt alles und glänzt.
Ich werfe die leere Flasche und ich gehe tanzen...
 
Oh, je, zuckersüß, halt mich bei den Händen
Geflochten wie Brezeln die Füße, die Seele brennt.
 
Wer sorgt sich um meine Leiden ? 
Straf mich nicht für die Worte.
Gib mir mein G´tt wenigstens einen Tropfen Freude.
 
Oh, je, zuckersüß, das Rädchen sich dreht,
es kosten Sorgen nur die Hälfte, springt überall umher.
 
Wenn ich ein bisschen Schnaps trinke,
bin ich gar nicht der.
Ich werfe die leere Flasche und gehe einen Sher tanzen.
  
Oh, je, zuckersüß, halt mich bei den Händen
Geflochten wie Brezeln die Füße, die Seele brennt.
 
Originaltext:
 
ven ikh nem a bizele yash, finklt alts un glantst.
kh´gib a vorf di puste flash, un ikh gey a tants.
 
oy, vey, tsukerzis, halt mir bay di hent,
flekhtn beygelakh di fis, di neshome brent.
 
vos mir dayges wer mir zorg ?
shtrof nit far di reyd. 
gib mir g´tenyu oyf borg khtosh a tropn freyd.
 
oy, vey, tsukerzis, s´reydele zikh dreyt,
s´kostn tsores halb umzist, shpringt tsesetsterheyt.
 
ven ikh nem a bisele yash, bin ikh gornit der.
kh´gib a vorf di puste flash, un ikh gey a sher.
 
oy, vey, tsukerzis, halt mir bay di hent,
flekhtn beygelakh di fis, di neshome brent.
 
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